Offene Grenzen kosten 30 Millionen Euro Steuergelder für Einbruchschutz

Die Bundesregierung hat jetzt beschlossen, für Baumaßnahmen an Privathäusern, die den Einbruchschutz verbessern, 30 Millionen Euro bereitzustellen.

Dazu erklärt der verbraucherpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

Erst werden aus politischen Gründen alle Grenzen geöffnet, sodass Ganoven weltweit in unser Land und mit Beute wieder hinaus strömen können und nun werden mit Steuergeldern osteuropäische Handwerker als ‚Außendienstmitarbeiter‘ finanziert, die die von ihren Landsleuten beim Einbruch ausgehebelte Fenster und Türen wieder reparieren dürfen.

Verbraucherpolitisch ist diese Steuergeldverschwendung schon deshalb sinnlos, weil der Staat maximal 20 Prozent der entstandenen Einbruch-Sicherungskosten übernimmt. Wer sein Haus für 1000 Euro aufrüstet bekommt also gerade mal 200 Euro erstattet.

September 2011 beschloss der Freistaat Sachsen unter der CDU-Regierung die so genannte Polizeireform, bei der massenweise Polizeistellen abgebaut wurden. Nun beschließt die Bundesregierung, ebenfalls unter CDU-Führung mehrere Millionen dafür auszugeben, die Bürger vor ausufernder Kriminalität zu schützen. Solcher Unfug ist einer der Gründe, warum immer mehr Deutsche den Gang zur Wahlurne verweigern.“

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