Öffentlich-rechtlicher Rundfunk bezichtigt ein Viertel der Sachsen als Rassisten!

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk bezichtigt ein Viertel der Sachsen als Rassisten!

„Die Menschen wählten aus Überzeugung AfD, das rassistische Menschenbild werde von vielen Wählern mitgetragen“, berichtete der öffentlich-rechtliche „Deutschlandfunk“ in einem Bericht nach der für die AfD so erfolgreichen Wahl in Sachsen, bei der die Partei mit 25,3 Prozent das beste Ergebnis für die AfD deutschlandweit einfuhr.

Dazu erklärt der sächsische Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Ein Viertel der sächsischen Bürger nun indirekt des Rassismus zu bezichtigen ist eine Unverschämtheit. Es sagt aber mehr über die geistige Verwahrlosung in den Köpfen einiger Journalisten aus als über die tatsächliche Stimmungslage und Gesinnung der Bürger in unserem Land.

Während es vielerorts für Juden in Deutschland nicht mehr gefahrlos möglich ist, sich mit Kippa in der Öffentlichkeit zu bewegen, ohne von CDU-importierten, muslimischen Judenhassern aus Afrika oder Nahost attackiert zu werden, wo es also um tatsächlichen Rassismus geht, baut der Staatsfunk einen bürgerrassistischen Popanz auf, den es nicht gibt.

Die Stadt Chemnitz musste in den vergangenen Monaten ebenfalls Erfahrung mit solchen Haltungsjournalisten machen, die ihr eigenes, linkes Weltbild einer ganzen Stadt überstülpten und Chemnitz in die Nazi-Tonne steckten.

Ein Anlass mehr, erneut die Abschaffung dieses zwangsfinanzierten linken Umerziehungssystems zu fordern und diese mit zunehmender Stärke der AfD auch umzusetzen“.

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