OBM Jung an Eskalation der Gewalt mitverantwortlich

Die AfD Leipzig verurteilt den erneuten Terroranschlag auf die Leipziger CG-Unternehmensgruppe an der Prager Straße. Sie stellt sich gleichzeitig hinter die Forderungen von dessen Geschäftsführer Christoph Gröner. "Herrn Gröner schätzt die Situation richtig ein - Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung toleriert seit Jahren das Problem des Linksextremismus", erklärte AfD-Kreischef und Bundestagsmitglied Siegbert Droese. Die jetzt festzustellende Eskalation der Gewalt sei eine Folge dieser Politik und Jung damit dafür mitverantwortlich.

"Man muss sich nicht wundern, dass immer gefährlichere Aktionen stattfinden, bei denen jetzt schon Leib und Leben von ganz normalen Bürgern bedroht sind", so Droese. "Dass der Oberbürgermeister auf dem linken Auge blind ist, hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten schon öfter gezeigt, zum Beispiel wenn Mitglieder und Funktionäre der AfD angegriffen und verletzt wurden. Auch auf die Angriffe gegen Leipziger Gerichte hat er nicht wirklich reagiert; der Überfall auf die Polizeistation am Wiedebachplatz und die immer wieder brennenden Polizeiautos haben ihn nicht davon abgehalten, die autonome linke Szene weiter verbal und mit städtischen Fördermitteln - zum Beispiel für den linksextremen Szenetreff Conny Island - zu unterstützen.

Dass der Oberbürgermeister jetzt plötzlich doch noch reagiert, ist wahrscheinlich nur seinem Wahlkampf um das Oberbürgermeisteramt geschuldet. Hoffentlich erkennen die Leipziger das und strafen ihn dafür bei der Oberbürgermeisterwahl im Februar ab. Jeder Leipziger sollte inzwischen wissen: Mit Jung als Oberbürgermeister wird sich am linken Terror in unserer Stadt nichts ändern. Wenn er wiedergewählt werden sollte, wird die linke Gewalt in Leipzig bald noch verheerender wüten."

Mit der AfD wird es keine weitere Kuschelpolitik mit linken Extremisten geben. Die AfD tritt dafür ein, dass Fördermittel nur noch an Vereine ausgegeben werden, die sich verpflichten, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen.

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