Nun fordert auch Sachsens SPD-Chef, die Asylbewerberflut einzudämmen. Die AfD erwartet Taten statt Worte!

Sachsens Wirtschaftsminister Dulig hatte in seiner Rede zur deutschen Einheit gefordert, die Asylbewerberwelle müsse eingedämmt und zeitweise sogar gestoppt werden, da sonst „die Leistungsfähigkeit unseres Staates, sowie die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie“ auf dem Spiel stehen würden. Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Herr Dulig und seine Partei haben über Monate die Asylkrise genutzt, um sich als moralische Instanz zu präsentieren und alle kritischen Bürger als Rassisten und Pack zu beschimpfen. Der Grund für Duligs 180-Grad-Wende ist wahrscheinlich nur, dass seine 13-Prozent ‚Volkspartei‘ in Sachsen bald in der Bedeutungslosigkeit versinkt, wenn er weiterhin derart am Willen des Volkes vorbeiregiert.

Seit Dulig als Wirtschaftsminister in der Regierung Verantwortung trägt, predigt er, alle Asylbewerber mit Kusshand aufzunehmen. Die vielen Fachkräfte aus Afrika und den arabischen Staaten wären eine tolle Bereicherung für Sachsens Wirtschaft und überhaupt wäre es schön, wenn Sachsen und Deutschland möglichst bunt werden würden. Außerdem ist Dulig mitverantwortlich dafür, dass Sachsen kaum abgelehnte, ausreisepflichtige Asylbewerber abschiebt und tausende dieser Asylbewerber illegal die Asylheime blockieren. Herr Dulig – Ihre Kehrtwende ist scheinheilig. Die sächsische Bevölkerung erwartet wirksame Maßnahmen der Staatsregierung und nicht nur leere Worte.“

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