Nordafrikanische Schläger sofort abschieben, statt im deutschen Gefängnis hätscheln!

Zwei nordafrikanische Asylbewerber aus Tunesien und Marokko prügelten im osterzgebirgischen Schmiedeberg einen Wachmann krankenhausreif, stahlen seinen Autoschlüssel und rasten in den Straßengraben. Das Amtsgericht Pirna verurteile sie nun zu 25 Monaten Haft. Vor der Verhandlung zeigte einer der Ganoven den Fotografen noch den Stinkefinger.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:  

„Statt solche Typen in deutschen Gefängnissen zu hätscheln, sollten sie mit Handschellen unmittelbar nach dem Urteil in den nächsten Flieger Richtung Tunis oder Casablanca gesetzt und abgeschoben werden. Erstens sind die beiden nordafrikanischen Länder sichere Herkunftsstaaten und zweitens ist es dem deutschen Steuerzahler nicht zuzumuten, dass solche Gastrecht-Missbraucher von seinem Geld verpflegt, resozialisiert und medizinisch betreut werden. Das politische Märchen von den „traumatisierten Flüchtlingen“ wird immer mehr zur Geschichte ‚Des Kaisers neue Kleider‘. Natürlich gibt es auch anspruchsberechtigte Asylbewerber aus Kriegsgebieten. Die allermeisten aus Nordafrika sind es jedenfalls nicht.“

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