„No-go-Area“ Eisenbahnstraße – sieht so Deutschlands Multikulti-Zukunft aus?

Bei einer Großrazzia der Polizei mit Schwerpunkt Eisenbahnstraße im Leipziger Osten, an der 600 Beamte teilnahmen, ging es um Schusswaffen, Drogen, Steuerhinterziehung und illegales Glücksspiel. Die Eisenbahnstraße gilt als sächsischer Kriminalitätsschwerpunkt und als so genanntes „No-go-Area“, wie rechtsfreie Räume in Deutschland inzwischen bezeichnet werden. Der Ausländeranteil in dieser Straße ist einer der höchsten in Sachsen. Er liegt bei 17 Prozent (Sachsen: 3,9 Prozent). Das Magazin „Taff“ (Pro 7) und der „Focus“ verliehen der Straße den unrühmlichen Titel: "gefährlichste Straße Deutschlands" - 2014 gab es dort 365 Körperverletzungen.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer aus Leipzig:

„Im Kleinen kann man am Beispiel Eisenbahnstraße vorausschauend absehen, was auf Deutschland zukommt, wenn die ungebremste Zuwanderung verschiedenster Kulturkreise weitergeht, wie bisher. Das städtische Projekt, gezielt Ausländer anzusiedeln, begann bereits Anfang 2000. In den historischen Gebäuden sollte unter dem wolkigen Begriff ‚IQ_Ost‘ ein ‚Internationales Quartier‘ mit den sozialdemokratisch geprägten Kampfvokabeln: ‚Unterstützung der Migrantenökonomie‘ und ‚interkulturelle Begegnung‘ gegründet werden.

Wohin diese fehlgeleitete Politik geführt hat, beweisen die vergangenen Jahre und Monate auf und um diese Straße: Explodierende Kriminalität, Raub, Messerstechereien, Mord, Drogenhandel. Es ist erschreckend, dass linksrotgrüne Tagträumer noch immer nicht begriffen haben oder schlicht wegschauen, wohin ihre Politik führt, wenn diese Entwicklung nicht sofort gestoppt wird.“

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