Neue Studie: Staatsfunk berichtet einseitig links

Die öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland haben ein Ausgewogenheitsproblem, ergab eine Studie des Reuters Institute der Universität von Oxford, über die die "Junge Freiheit" berichtet. Demnach wendeten sich ARD und ZDF mit ihrem Programm vornehmlich an Menschen, die sich links der Mitte verorten.

Dr. Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter, erklärt:

„Mit dieser Studie ist erneut der Beweis erbracht, dass der Staatsfunk einseitig berichtet und vor allem das linke Lager inklusive einer immer linker werdenden CDU hofiert. Die Bürger müssen also mit ihren Zwangsgebühren ihre eigene Umerziehung finanzieren – hier erklärt sich die zunehmende Medienverdrossenheit.

Die AfD will diese politische Einflussnahme beenden und den aufgeblähten Apparat und die steigenden Zwangsgebühren des Staatsfunks reformieren. Teure Doppelstrukturen, üppige Intendantengehälter und ausufernde Spartenkanäle treiben die Gebühren immer weiter nach oben. Deshalb wollen wir den Rundfunk-Staatsvertrag kündigen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder auf seine Kernaufgaben zurückführen.“

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