Nazi-Eklat vor laufender Kamera - AfD geht juristisch gegen ARD und Wagenknecht vor

In der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“ gestern Abend behauptete die Fraktionsvorsitzende der Partei „Die Linke“, Sarah Wagenknecht, vor laufender Kamera, dass in die AfD-Sachsen „reihenweise“ NPD-Mitglieder eingetreten seien.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Diese Behauptung ist nicht nur eine Frechheit, sondern inhaltlich falsch. Die AfD-Sachsen hat eine strikte Ausschlussklausel, die es früheren oder noch aktiven NPD-Mitgliedern verbietet, Mitglied der AfD zu werden. Wir überprüfen jedes neu eintretende Mitglied. Es muss nicht nur eine Erklärung abgeben, nicht in der NPD gewesen zu sein, es werden auch persönliche Aufnahme-Gespräche geführt. Die AfD Sachsen wird  juristisch gegen diese Behauptung vorgehen. Die AfD lässt die Geltendmachung von Ansprüchen auf Unterlassung und Gegendarstellung gegen Frau Wagenknecht prüfen sowie ein Vorgehen in Bezug auf ein mögliches strafrechtlich relevantes Verhalten von Frau Wagenknecht in Bezug auf die Tatbestände der Verleumdung und Üblen Nachrede.

Es ist unglaublich, mit welchen perfiden Mitteln und Methoden der AfD kurz vor der Wahl Schaden zugefügt werden soll. Unsere Wähler haben das miese Spiel des politisch-medialen Komplexes allerdings längst durchschaut. Die Quittung für Kampagnen dieser Art wird es am Sonntag auf den Wahl-Zetteln geben.“

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