Natur- und Heimatschutz, statt ideologischer „Klima-Rettung“!

„Die AfD will die Energiewende kippen und agitiert gegen Klimaforscher. Zugleich wirbt die Partei aber um die Gunst von Naturschützern - ein Widerspruch? Ja natürlich, jedoch einer mit System und Tradition“, titelt die Süddeutsche Zeitung aktuell unter der diffamierenden Überschrift „Die Braungrünen“.

Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Die AfD will eine gesunde und artenreiche Umwelt, die die Lebensgrundlage für alle Menschen und zukünftige Generationen darstellt.
Das stößt der lauten Minderheit ideologisch verblendeter, selbst ernannter Klimaschützer bitter auf. Deren Ziel ist es offenbar nicht, Mensch und Natur im Einklang zu sehen, sondern hochsubventionierte umweltschädliche Politik zu betreiben. Windkraftanlagen zerstören nicht nur optisch die Kulturlandschaft, sie töten jährlich zehntausende geschützte Vögel und verursachen Gesundheitsschäden bei Anwohnern. Mais-Monokulturen sind pestizid-intensiv und führen zum Verschwinden von Schmetterlinge und Bienen. Regelmäßig werden auch Bäche und Teiche mit Pestiziden vergiftet.

Der sogenannte Ökostrom ist nicht „Öko“ – er wird über gerodete Wälder, über Vogel- und Fledermausmord und über die Zerstörung ganzer ökologischer Kreisläufe gewonnen. Das ist keine Zukunftspolitik, sondern planwirtschaftliche Naturzerstörung im Namen einer größenwahnsinnigen Klima-Rettung. Klimawandel hat es schon immer gegeben und wird es immer geben – auch wenn die Altparteien heute so tun, als wäre das Klima auf der Erde seit Millionen Jahren stabil gewesen.
Jeder, dem Naturschutz ehrlich am Herzen liegt, will mit der selbstgefälligen und verlogenen Klima-Rettungspolitik nichts zu tun haben. “

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