Nationales Wohnungsbauprogramm beweist verantwortungsloses Handeln der Regierungen!

Der Deutsche Mieterbund (DMB) fordert laut „Freie Presse“ ein nationales Wohnungsbauprogramm aufzulegen. Die Mietpreise, etwa in Leipzig, seien im ersten Halbjahr 2016 um rund sechs Prozent gestiegen. In Deutschland müssten darum rund 400.000 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, Detlev Spangenberg:

„In der DDR gab es den geflügelten Spruch: ‚Baue auf und reiße nieder, dann gibt es Arbeit immer wieder.‘ Damit wurde die Sinnlosigkeit, vieler Sozialismus-Projekte beschrieben, die die Planwirtschaft hervorbrachte. Indes scheint sich dies nun in der sich immer sozialistischer und zentralistischer gerierenden BRD zu wiederholen. Noch vor wenigen Jahren kassierten Immobilienbesitzer, Wohnungsgesellschaften und –genossenschaften horrende Beträge dafür, dass sie angeblich überflüssige Wohnungen abrissen  oder zurückbauten. Auch kulturell wertvolle Häuser und Gebäude-Ensemble – wie etwa die Sonnenrad-Siedlung in Freiberg – fielen diesem Programm zum Opfer. Heute sollen nun erneut Steuergelder dafür aufgewendet werden, um neue Wohnungen zu bauen. Mit verantwortlicher oder gar weitsichtiger politischer Gestaltung hat das nichts zu tun. Im Gegenteil: Unzählige Millionen Steuergelder sollen erneut vergeudet werden um alte Fehlentscheidungen zu korrigieren. Juristische Konsequenzen für verantwortliche, politische Entscheidungsträger gab es nicht und wird es wohl auch nicht geben. Zeit für Veränderungen, Zeit für die AfD!“

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung