Nach illegaler Hausbesetzung: Keine Ermittlung, dafür Unterstützung vom OB

Am Wochenende hatten Linksradikale in Leipzig die alte Führerscheinstelle besetzt. Laut „Morgenpost“ wollten die linken Chaoten „nicht warten, bis sich der Entschluss zu einem Social Center auf bürokratischem Wege durchsetzt.“ Nachdem der Leipziger SPD-OB Jung den Hausbesetzern Unterstützung für ihr Projekt zusagte, verließen diese gestern das Haus wieder.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer, aus Leipzig:

„In Leipzig genügt es offenbar, sich zunächst eine Immobilie in Eroberungsmanier einzuverleiben und eine gehörige Portion politischen Druck aufzubauen, um anschließend beim gemeinsamen Tortenkränzchen im Büro des Oberbürgermeisters verhätschelt zu werden. Laut mehrerer Medienberichte soll OB Jung den Besetzern Hilfe bei der Suche nach einer Ersatzimmobile versprochen haben.

Normalerweise müsste die Justiz wegen dieser Aktion ermitteln, statt diesen Chaoten durch solches Verhalten auch noch den Rücken zu stärken. So sieht also der starke Rechtsstaat aus, den sich die Staatsregierung gerade aktuell in Sachsen auf die Fahnen geschrieben haben will. Linke Chaoten begehen Straftaten und werden dabei noch hofiert von einem SPD-Bürgermeister, der seit Jahren das Linksextremismus-Problem von Leipzig verharmlost. So wird Leipzig mit Hilfe der SPD zum bundesweiten neuen Sammelpunkt für Linksextreme aufgebaut.“

 

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