MOPO „vergisst“ Anschläge auf AfD-Einrichtungen

Die MOPO fabuliert, „vor allem Rechte attackieren Politiker“ und behauptet, dass es im Jahr 2017 insgesamt nur 27 Straftaten von Links gab.

Dazu erklärt der rechtspolitische Sprecher, Andre Wendt:


„Getreu dem Spruch: ‚Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast‘ veröffentlicht die linke, teils in SPD-Besitz befindliche, MOPO aus Dresden politisch motivierte Anschlagszahlen auf Amts- und Mandatsträger und nimmt es mit der Wahrheit offenbar nicht so genau.


Die Behauptung, dass es nur 27 Straftaten von Links auf den Personenkreis gab, ist mehr als unglaubwürdig. Die AfD ist das Hauptangriffsziel aller politisch motivierten Angriffe. Letztes Jahr wurden mehr Anschläge auf unsere Partei verübt, als auf alle anderen Parteien zusammen. Von 59 Angriffen fanden insgesamt 37 auf AfD-Wahlkreisbüros statt, wie die Anfrage (6/12789) ergab. Spitzenreiter ist der AfD-Abgeordnete Carsten Hütter, der innerhalb von etwa zwei Jahren 30 Mal überfallen wurde. Nur ein Täter wurde gefasst, der seine Geldstrafe ausgerechnet an ein linksextremistisches Jugendzentrum zahlen durfte.


Selbst die privaten Wohnhäuser von AfD-Politikern, wie neulich beim Faktionsvorsitzenden Jörg Urban und unserer Abgeordneten Karin Wilke geschehen, werden angegriffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei nicht um linke Gewalttäter handelt, ist dabei sehr gering. Die Aufklärungsquote tendiert gegen Null.
Bei dieser gezielten Desinformation ist es nicht verwunderlich, dass der AfD-Landesvorstand die Zusammenarbeit mit der MOPO beendet hat.“

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