Mitgliederschwund in den Kirchen: Hilfe für eigene Bürger statt für Mittelmeer-Schlepper!

Laut „LVZ“ ist der sächsische Kirchenbezirk Glauchau-Rochlitz aufgelöst worden. Das teilte die evangelische Landeskirche mit. Die Gesamtzahl der sächsischen Kirchenbezirke verringern sich damit von 18 auf 17. Die Landeskirche rechnet zudem damit, dass sich die Gesamtzahl der Kirchenmitglieder in den kommenden 20 Jahren von derzeit 700.000 auf nur noch 416.000 verringert. Andere Medien, wie der „BR“, berichten nun zudem darüber, dass die evangelische Kirche mit einem eigenen Schiff die so genannte Seenotrettung im Mittelmeer unterstützen will.

Dazu erklärt der kirchenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Die Hauptaufgaben der Amtskirchen sind klar umrissen: Verkündigung des Wort Gottes und caritative Arbeit. Nun ist es so, dass Altersarmut und Pflegnotstand in unserem reichen Deutschland leider keine Seltenheit sind und ein breites Betätigungsspektrum für die Kirchen bieten.

Nicht nachvollziehbar ist es demnach, wenn die Kirchen sich immer stärker in die Politik einmischen. Vielen der so genannten Mittelmeer-Helfern geht es nämlich gerade nicht darum, Menschenleben aus akuter Gefahr zu bergen, sondern ihrer eigenen Ideologie zu frönen, wonach jeder Mensch das Recht habe, in das Land seiner Wahl zu ‚flüchten‘. Die Kirchen dürfen sich nicht zum Helfer krimineller Schlepperorganisationen ausnutzen lassen.

Wenn die Kirchen wieder größere Akzeptanz bei den sächsischen Bürgern erlangen wollen, sollten sie sich auf ihre Hauptaufgaben konzentrieren. Finger weg von der Tagespolitik, dafür Gottes Wort verkünden und Hilfe für die eigenen Schwachen, Kranken und Armen leisten“.

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