Minderjährige Asylbewerber, die offiziell erwachsen sind und trotzdem Unsummen kosten

Fast die Hälfte aller unbegleiteten minderjährigen Asylbewerber, die mit enormen finanziellem Aufwand rundum-versorgt werden, ist bereits erwachsen, berichtet die FAZ. Weil ihre Betreuer einen „besonderen Bedarf“ festgestellt haben, dürfen sie auch weiter in vom Steuerzahler teuer bezahlten Pflegefamilien wohnen und werden von einem Heer von Sozialarbeitern individuell betreut werden.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, kommentiert:

„Der Asyl-Irrsinn nimmt Dimensionen an, die mir die Sprache verschlagen. Für die 55.890 angeblich minderjährigen Asylbewerber in Deutschland hat der Steuerzahler im laufenden Jahr bereits über 4.000.000.000 (vier Milliarden) Euro aufbringen müssen. Nun stellt sich heraus, dass fast die Hälfte von ihnen längst erwachsen ist und dennoch für umgerechnet ca. 71.000 Euro pro Jahr und Person umfassend betreut werden. Die linksgrüne Asyl-Industrie hat sich hier eine gigantische Einnahme-Quelle geschaffen, auf Kosten der hart arbeitenden deutschen Steuerzahler.

Umso grusliger ist dieses finanzielle Desaster, weil die nach links gerückte CDU diesen Skandal seit Jahren mitträgt. So hatte die AfD-Fraktion bereits vor einem Jahr einen Antrag gestellt (6/6904), die angeblichen Minderjährigen medizinisch auf ihr wahres Alter zu untersuchen. Bei Tests in Österreich wurden über 40 Prozent der jungen Asylbewerber der Lüge überführt und Millionen Euro an Steuergeld konnten in der Alpenrepublik für sinnvollere Dinge eingesetzt werden. Allerdings lehnte die CDU, wie alle anderen Parteien im Sächsischen Landtag, unseren Antrag ab. Angeblich unbegleitete Minderjährige werden auch heute nicht auf ihr Alter untersucht. Dem Missbrauch ist Tür und Tor geöffnet und er findet statt. Den aktuellen Stand in Sachsen werde ich bei der Staatsregierung erfragen.“

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