Milbradt-Vertrauter, „ifo“-Chef Hans-Werner Sinn, erklärt den Euro zum „Zankapfel“ Europas!

Zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit trafen sich Sachsens Ex-Ministerpräsident Georg Milbradt und der Chef des renommierten „ifo“-Institutes in Dresden, um Bilanz der vergangenen Jahre und die Deutsche Einheit zu ziehen. Sachsen stimmte zudem 1998 im Bundesrat als einziges Bundesland gegen die Einführung des Euro als gesamteuropäische Währung. Nun veröffentliche Hans-Werner Sinn ein Buch mit dem Titel: „Der Euro – Von der Friedensidee zum Zankapfel.“

 

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Generalsekretär der Alternativ für Deutschland, Uwe Wurlitzer:

 

„Hans-Werner Sinn hat Recht, wenn er erläutert, dass der Stundenlohn in Rumänien und Bulgarien bei etwa drei bis vier Euro liegt, in der Türkei bei fünf bis sechs Euro in Griechenland dagegen bei 14 bis 15 Euro und dass es unter diesen Umständen unmöglich ist, Griechenland mit dem Euro als Währung wettbewerbsfähig zu machen. Ein nicht enden wollendes Asylchaos hat das Euro-Drama derzeit zwar aus der öffentlichen Debatte weitestgehend verdrängt, es bedeutet aber mitnichten, dass es das Problem deshalb nicht weiterhin und brennend gibt. Genau wie bei der fehlgeleiteten Asylpolitik hat die Bundesregierung mit Kanzlerin Merkel an der Spitze Politik ideologisiert, bestehende Probleme vertuscht und den Bürgern eingeredet, dass es schon irgendwie gutgehen wird. Wohl wissend, dass der Euro längst gescheitert ist. Mit der AfD in Regierungsverantwortung wird es solche Politik auf jeden Fall nicht geben. Versprochen!“    

 

 

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