Merkel viel zu spät in Chemnitz – wo bleibt Entschuldigung?

CDU-Kanzlerin Merkel will am Freitag erstmalig nach Chemnitz fahren, um mit den aufgebrachten Bürgern zu reden. Ein deutscher Familienvater war im August von einem abgelehnten Asylbewerber erstochen, zwei weitere Chemnitzer schwer verletzt worden.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Frau Merkel lässt sich erst drei Monate nach der Bluttat in Chemnitz blicken. Das ist viel zu spät und hilft den Bürgern, die Angst vor der importierten Gewalt haben, keinen Schritt weiter. Die Chemnitzer wollen endlich in Sicherheit leben und erwarten wirksame Maßnahmen von der Regierung. Schließlich ist der Mord auch ein Ergebnis der verfehlten CDU-Asyl-Politik.

Merkel steht exemplarisch für eine CDU-Politik, die unbelehrbar an offenen Grenzen festhält und die Kritik der eigenen Bürger daran als rassistisch und nationalsozialistisch diffamiert. Auch sächsische CDU-Politiker beteiligen sich gern an dieser Verunglimpfung der Bürger.

Zudem erwarte ich von Frau Merkel, dass sie sich bei allen Chemnitzern entschuldigt: Voreilig fabulierte sie von Hetzjagden in Chemnitz und stigmatisierte damit alle Bürger der Stadt. Verfassungsschutz und sächsische Generalstaatsanwaltschaft konnten diese angeblichen Hetzjagden nicht bestätigen – die CDU-Kanzlerin hat gelogen und damit viel Schaden in Sachsen angerichtet.“

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