Medien werden bei gehätscheltem, steuergeldfinanzierten Linksextremismus langsam wach – AfD wirkt!

„In neun von zehn westdeutschen Bundesländern gibt es so genannte Autonome Zentren, die laut Sicherheitsbehörden als Treffpunkte der linksextremen, gewaltbereiten Szene gelten und obendrein von den Kommunen finanziert werden. Das berichtet heute die „FAZ“. Beispielsweise erhält der „Kulturtreff in Selbstverwaltung“ (KTS) in Freiburg jährlich 282.000 Euro von der Stadt. Dort wurden am Freitag vor einer Woche bei Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit dem Verbot der linksextremen Webseite „linksunten.indymedia“ Waffen gefunden.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Nicht erst seit dem G20-Gipfel und den dort stattgefundenen linksextremistischen Gewaltorgien, bei denen 500 Polizisten verletzt wurden, ist bekannt, welche Gefahren der Linksextremismus mit teilweise geschaffenen Terrorstrukturen in sich birgt. Darum hat die AfD-Fraktion bereits im März 2015 einen Antrag zur Bekämpfung des Linksextremismus im Sächsischen Landtag eingebracht, der in unseliger Tradition von CDU, Linken, SPD und Grünen mit teils abenteuerlichen Begründungen abgelehnt wurde. Immer wieder debattierte die AfD-Fraktion zu diesem Thema öffentlich stellte kritische Fragen an die Staatsregierung und bezog klar Stellung dagegen. Denn linksextremistische Strukturen gibt es längst auch in Sachsen, wie die Ausschreitungen, vor allem in Leipzig, immer wieder beweisen.

Nun beginnen erste Medien damit, dieses Thema aufzugreifen und die Verwendung von Steuergeldern ins Gespräch zu bringen, mit denen solche Gewalt-Gruppen wie die so genannte Antifa finanziert werden. Ob das allein dem Wahlkampf geschuldet ist oder ob sich der Wind tatsächlich zugunsten der Demokratie und Gesprächskultur zu drehen beginnt, wird sich zeigen

Fest steht aber schon jetzt: Ohne die AfD und deren ständiges Veto gegen linke Gewalt, wäre wohl immer noch das große Schweigen im Walde an der Tagesordnung. Die AfD wirkt!“

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