Medien feiern Niedergang der deutschen Sprache!

Mehrere Medien berichten aktuell darüber, dass in Berlin mehr und mehr Englisch statt Deutsch gesprochen wird. In manchen Stadtteilen soll es für nicht Englisch sprechende bereits Probleme mit der Verständigung geben.

Dazu erklärt der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Detlev Spangenberg:

„Gleich eine ganze Seite widmen die ‚DNN‘ dem Thema, dass Berlin nun Englisch spricht, somit keine deutsche Stadt mehr ist und sich nun ‚endlich auf Augenhöhe mit London, New York und Sydney‘ bewegt.

Da haben die Journalisten etwas verkannt. In London, New York und Sydney wird von Hause aus Englisch gesprochen. Nie würden sich die Einwohner dieser stolzen Städte beflissen einem fremdem Idiom unterwerfen und so tun, als sei es ihre eigentliche Sprache. Dergleichen tun nur Provinzstädtchen, die gern große weite Welt spielen wollen.

Die deutsche Sprache, eines der komplexesten Gebilde der Weltkultur, ist für diese Leute offensichtlich ein Graus. In dieser Sprache haben Kant, Schiller, Goethe, Kleist, Kafka, Einstein, Max Planck gedichtet und gedacht, um nur einige zu nennen. Und nun soll man sie nicht mehr sprechen? Und natürlich sind wir nun auch wieder im „Leaving British Sektor“, wie auf dem Titelblatt dümmlich zu lesen ist. 

Bleibt nur noch ein Zitat von Altkanzler Konrad Adenauer im Rheinischen Dialekt: ‚Der liebe Jott war unjerecht, er hat die Intelligenz begrenzt, die Dummheit nich‘. 

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