Medien bejubeln erneut offen linksextremistische Kriminelle!

„Aktivisten haben in einem thüringischen Dorf einen Ableger des Berliner Holocaust-Mahnmals errichtet - direkt vor dem Haus des AfD-Mannes Björn Höcke“, jubelt der „Spiegel“. Die „Sächsische Zeitung“ bezeichnet die Täter gar als „Künstlerkollektiv“. Zugleich wurde Höcke von dem so gelobhudelten Täterkreis zehn Monate heimlich überwacht.

Dazu erklärt das sächsische AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, André Wendt:

„Deutschlands allermeiste ‚Leit-Medien‘ haben bei der Berichterstattung über die illegale, zehn Monate währende, Bespitzelung in übelster Stasi-Manier nicht ein einziges kritisches Wort verloren. Im Gegenteil sie feiern mögliche Straftäter wie Volkshelden. ‚Die Aktivisten gründeten einen Zivilgesellschaftlichen Verfassungsschutz‘ jault der Spiegel voller Schadenfreude. Angeblich sei nun bekannt, wann ihr ungeliebter Nachbar Holz hackt, welche Verlage ihm Broschüren schicken, wie es seinen Schafen geht. Dies zynisch als Kunst zu bezeichnen, ließe auch den Schluss zu, Messerstechereien unter Asylbewerbern als solche zu deklarieren und zu befördern. Aufmerksamkeit um jeden Preis – und seien es Straftaten sind aber keine Kunst!

Hauptinitiator dieses widerwärtigen Treibens ist ein ausgerechnet aus Dresden stammender Ex-Student, der auf dem noblen ‚Weißen‘ Hirsch aufwuchs und dessen Eltern beide Psychologen waren. Heute lebt er – wie kann es anders sein – in Berlin. Der Fall scheint darum auch zu beweisen, dass gelangweilte Luxuskinder, denen es an tatsächlichen Aufgaben mangelt, solchen Spuk betreiben.

Die Süddeutsche Zeitung hat scheinbar als eine der ganz wenigen Gazetten erkannt, was die Folge solcher ‚Kunst‘ sein kann. ‚Ein politisches Geschenk an die AfD‘. Dem stimme ich zu. Denn erneut wird klar, dass sich der politisch-mediale Komplex nicht scheut, sich mit linken Straftätern gemein zu machen.“

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