Masseneinwanderung nach Deutschland offenbar von Merkel so gewollt!

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) lehnte bei den Verhandlungen über die europäische Asylpolitik die von 28 EU-Diplomaten vorgeschlagene Formulierung ab, die Balkan-Route als „nun geschlossen“ zu bezeichnen. Laut mehrerer Medienberichte sagte Merkel dazu: "Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird",

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im sächsischen Landtag und Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Offenbar will Kanzlerin Merkel überhaupt kein Ende der Masseneinwanderungen nach Europa, sondern befördert diese. Anders ist ihre desaströse Politik nicht erklärbar. Die ungarische Regierung teilte zudem mit, dass Ministerpräsident Orban den Merkel-Vorschlag, Zuwanderer in der Europäischen Union zu verteilen, mit einem ‚Veto‘ belegt habe. Das heißt nichts anderes, als das Merkel erneut am Widerstand anderer europäischer Mitgliedstaaten scheitern wird. Die Landtagswahlen am kommenden Sonntag werden eine Quittung für die CDU, die kein Rückgrat hat, das Treiben ihrer Parteivorsitzenden endlich zu beenden!“

„Komplett abzulehnen sind auch die erpresserisch anmutenden Bedingungen, die die Türkei bei den Verhandlungen als Voraussetzung ihrer Unterstützung einfordert. Beispiel: die gewünschte, visafreie Einreise aller Türken nach Europa. Die Türkei hat mit knapp 80 Millionen Einwohnern in etwa so viel wie Deutschland. Sollte sich beispielsweise ein Großteil der dort lebenden Kurden entschließen, nach Deutschland einzureisen, um hier leben zu wollen, wären lediglich die Kulturen der nach Deutschland strömenden Zuwanderer ausgetauscht. Die Verhandlungen mit der Türkei müssen unter diesen Umständen abgebrochen werden. Auch die über den EU-Beitritt dieses Landes. Die Türkei ist ab der östlichen Bosporus-Seite kein europäisch geprägtes Land.“   

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung