Mainstream-Medien sind willige Helfer bei geplanter CO2-Steuer

Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung müssen die Bürger bei einer CO2-Steuer mit Mehrbelastungen von mehr als 1.000 Euro rechnen.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:

„Die jetzt diskutierte CO2-Steuer ist eine weitere Steuer, um Finanzlöcher der Bundesregierung für ihre verfehlte Politik zu stopfen. Wer Unternehmen und Bürger bestrafen will, die sich am Wirtschaftsleben beteiligen und logischerweise Verbrauch generieren, greift die Grundlagen unseres Wohlstandes an. Die Bevormundung und Einschränkung des Bürgers erinnern an schlimme Zeiten unserer Geschichte.

In Schweden gibt es bereits seit 1991 eine Klimasteuer. Allerdings wurden nach Angaben der WELT Vermögens-, Kapital- und Ertragssteuern abgeschafft. Es besteht der berechtigte Verdacht für Deutschland, dass die geplanten Gelder aus der CO2-Steuer für die explodierenden Sozialausgaben verwendet und somit zweckentfremdet werden.

Die Bundesregierung kann nicht darlegen, wie mit der Klimasteuer die unsinnigen Klimaziele erreichen werden sollen. Vielmehr berichten die Mainstream-Medien im blinden Gehorsam ohne das Thema und die Argumentation der Politiker kritisch zu hinterfragen. Sie haben ihre Kontrollfunktion verloren und verkommen immer mehr zum Sprachrohr der Regierung.

Mehr als 1.000 Euro zusätzliche Steuerlast, ohne erkennbaren Mehrwert – nicht mit der AfD. Wir sprechen uns klar gegen die geplante CO2-Steuer aus.“

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