Lohngleichheits-Gesetz ist ein wirkungsloses Bürokratiemonster

Die Bundesregierung hat ein Gesetz zur Lohngleichheit von Männern und Frauen beschlossen, bei dem Frauen in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten Auskunft über das Gehalt von Männern mit vergleichbaren Aufgaben erhalten. Dabei wird der Lohn einer Gruppe von sechs Männern herangezogen. Zusätzlich gibt es für Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten eine Berichtspflicht über die Entwicklung der Lohngleichheit.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

„Lohngleichheit zwischen Männern und Frauen ist ein wichtiges Thema, nur wird sie mit diesem Gesetz nicht erreicht. Im Gegenteil - herausgekommen ist ein bürokratisches Monster, welches in den Unternehmen zusätzliche Ausgaben verursacht und in die unternehmerische Freiheit eingreift. Zudem dürften Neid und Missgunst im großen Stil in die Betriebe Einzug halten.

Wer Frauen wirklich zu mehr Lohngerechtigkeit verhelfen will, der muss vor allem mehr in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie in Kinderbetreuung investieren, wie es die AfD-Fraktion seit langem fordert.“

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