Linksrotgrüne Politiker nach Leipziger Randale weiter auf dem linken Auge blind

Nach den rechtsextremistischen Ausschreitungen in Leipzig-Connewitz, sprachen Politiker von Linken, Grünen und der SPD wahlweise von „rechtem Terror“, forderten den Rücktritt des sächsischen Verfassungsschutz-Chefs oder gaben der CDU eine Mitschuld, weil diese durch ein „verengtes Bild von Heimat in Sachsen“ die rechten Ausschreitungen befeuert habe soll.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion und stellvertretende Landesvorsitzende der Alternative für Deutschland, Carsten Hütter:

„Selbstverständlich verurteile auch ich den durch nichts zu rechtfertigenden Vandalismus und die Ausschreitungen von gewaltbereiten Hooligans in Leipzig-Connewitz. Allerdings ist es verwunderlich, dass die gleichen Politiker, die nun aufgeschreckt wie ein Hühnerhaufen durcheinander gackern und den Untergang des Abendlandes in Leipzig zelebrieren, bei ähnlich gearteten Attacken der linksterroristischen Antifa verdruckst den Schnabel halten und stillschweigend hinnehmen, dass Polizeiwachen überfallen, Einsatzfahrzeuge und Justizgebäude attackiert werden. Auch brennende Straßenbarrikaden und Angriffe auf Leib und Leben von Polizisten und Feuerwehrleuten, waren den Damen und Herren der linksrotgrünen Einheitsfront kaum eine Silbe des Bedauerns wert. Insofern ist es verlogen, sich nun über rechten Straßenterror auszulassen und Rücktritte zu fordern. Der Terror von links unterscheidet sich in Nichts von dem von rechts. Diese Politiker sind auf dem linken Auge blind und erweisen den normalen Bürgern von Connewitz einen Bärendienst. Zumal die Linksextremisten bereits mit Vergeltung drohen.“

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung