Linksextremistische Anschlagserie auf AfD-Bürgerbüros reißt nicht ab

Zur nunmehr zweiten Aufkleber-Attacke auf sein Oschatzer AfD-Bürgerbüro seit der Eröffnung am 28. Mai 2015, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, Detlev Spangenberg:

„Mein AfD-Büro in Oschatz, Wermsdorfer Straße, wurde wiederholt Opfer von Linksradikalen. Das Schaufenster und die Tür des Büros war mit etwa einem Dutzend Aufklebern verunstaltet, wovon die meisten Zeichen der sogenannten Antifa trugen; wenigstens einer war auch mit ‚Sozialistische Jugend Leipzig‘ gekennzeichnet.“

Ein Mitarbeiter des Landtagsabgeordneten entdeckte diese am Dienstag-Vormittag und entfernte die Aufkleber, da die Verunstaltung nicht noch länger das Schaufenster verunzieren sollte.

Detlev Spangenberg: „Die meisten Aufkleber waren bemerkenswerter Weise auch schon beschädigt, offenbar hat jemand versucht, diese wieder zu entfernen. Gespräche mit Passanten und Anwohnern haben ergeben, daß diese vermutlich am davorliegenden Wochenende angebracht wurden. Einige Aufkleber ließen sich annähernd unbeschädigt entfernen. Die Botschaft der Aufkleber lässt auf eine radikale Gesinnung schließen, mit Aufrufen zu Gewalt und Zerstörung: ‚Bildet Banden! Den Klassenkampf organisieren!‘ Dies ist alles andere als ein harmloser Aufruf der sogenannten Antifa.“

Erst am Wochenende wurde die Büroscheibe des AfD-Abgeordneten Carsten Hütter in Lugau im Erzgebirge von Linksextremisten eingeworfen.

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