Linksextremer Anschlag in Leipzig muss endlich Konsequenzen haben!

In Leipzig-Connewitz fackelten Linksextremisten einen Transporter der Firma ThyssenKrupp ab. Auf dem linksextremistischen Portal „indymedia“ begründete die Antifa den Brandanschlag mit Rüstungsgeschäften der Firma.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Die widerliche Selbstjustiz und der damit verbundene Terror von links gehen entschieden zu weit. Auch die AfD kritisiert die Rüstungsgeschäfte der CDU-geführten Bundesregierung mit islamistischen Diktaturen und den Export von Waffen in Krisenregionen. Für die Änderung falscher Politik setzen wir aber auf die Mittel des Rechtsstaats.

Die Auswüchse linksextremer Gewalt in Leipzig müssen endlich konsequent bekämpft werden. Im CDU-Innenministerium scheint man aber auf dem linken Auge blind zu sein. Allein in Connewitz wurde eine Polizeistation über zehnmal angegriffen und Polizeibeamte wurden in ihrem privaten Wohnumfeld bedroht. Umfassende Reaktionen? Fehlanzeige! Diese Unterwerfung unter den linksliberalen Zeitgeist, der Linksextremisten oft als ‚Aktivisten‘ feiert, muss aufhören.

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