Linksextreme Anschläge – schaut die CDU bewusst weg?

Bei der Räumung eines von Linksextremisten besetzten Bahngeländes in Leipzig kam es zu Brandanschlägen auf drei Fahrzeuge, ergab die AfD-Anfrage (6/16364). Bereits im Vorfeld steckten linke Chaoten einen S-Bahnhof, eine Lok und Kabelschächte in Brand.

 

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, kommentiert:

 

Der linke Terror in Sachsen wird immer heftiger. Da das CDU-Innenministerium so gut wie keine Gegenmaßnahmen erkennen lässt, scheinen sich die linken Demokratiefeinde in großer Sicherheit zu wiegen. Anders lässt sich das Ausmaß der Anschläge nicht erklären.

Nach dem schweren Sprengstoffanschlag auf das AfD-Büro in Döbeln sind immer noch keine Täter verhaftet worden. Erst gestern wurde in Dresden ein Lokal angegriffen, in dem eine AfD-Veranstaltung stattfinden sollte. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die CDU die Chaoten gewähren lässt, um ihrem stärksten politischen Konkurrenten zu schaden. Jedenfalls rückte bei ähnlichen Anschlägen in Freital das schwerbewaffnete SEK an und der Generalbundesanwalt übernahm die Ermittlungen.“

 

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