Lebensgefahr für Asylbewerber im Heim wahrscheinlich höher als in der verlassenen Heimat!

Im Erstaufnahmelager für Asylbewerber Schneeberg kam es nun wiederholt zu einer Massenschlägerei unter etwa 100 Asylbewerbern. Eritreer und Albaner gingen mit Eisenstangen, Messern und Mobiliar aufeinander los. Laut verschiedener Medienberichte und der Polizei wurden 13 Asylbewerber teils schwer verletzt. Die Polizei musste Wasserwerfer einsetzen.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel:
„Die Asylbewerber kamen vorgeblich nach Sachsen, weil sie in ihrer Heimat verfolgt werden und dort Gefahr für Leib und Leben besteht. Dies sind zumindest die Kriterien, die einen Antrag auf Asyl erfolgreich zum Abschluss bringen. Wenn nun in einer Erstaufnahmeeinrichtung zwei Ethnien aus möglicherweise verschiedenen Gründen aufeinander losgehen und es 80 teils Schwerverletzte gibt, kann das bedeuten, dass die Gefahr für Gesundheit und Leben für die Asylbewerber in Sachsen größer ist, als in ihren Herkunftsländern. Es zeigt aber auch, dass die Asylpolitik im Freistaat komplett fehlgeleitet ist. Noch sind die Gründe, die zu diesem Gewaltexzess führten, offiziell nicht bekannt. Möglich ist aber, dass es sich um religiöse Zwistigkeiten handelt. Eritrea gehört zu den Ländern auf der Welt, in denen Christen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit am stärksten unterdrückt werden. In Albanien sind fast 80 Prozent der Bevölkerung Moslems. Davon wiederum die meisten Sunniten. Unter dem Strich bedeutet dies, dass die möglichen Konfliktgründe, deretwegen die meisten Asylbewerber möglicherweise ihre Heimat verließen, nun nach Deutschland importiert und hier ausgetragen werden.“

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