Kriminalstatistik: Asylbewerber deutlich krimineller als Deutsche

In Sachsen werden von knapp 2.000 gemeldeten Libyern 1.100 als Tatverdächtige in der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) geführt, berichtet die „Freie Presse“. Bei 773 gemeldeten Tunesiern im Freistaat sind sogar 881 in der PKS als tatverdächtig registriert, da hier noch tunesische Kriminelle aus anderen Bundesländern hinzukommen.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Häufig wird von den Altparteien polemisiert, Asylbewerber wären nicht signifikant krimineller als Deutsche und die AfD würde wahlweise ‚Hetze‘ betreiben oder ‚Fake News‘ verbreiten. Nun liefert uns die polizeiliche Kriminalstatistik den erneuten Beweis, dass Asylbewerber in Sachsen zum Teil extrem kriminell sind.

Mehr als jeder zweite Libyer und so gut wie jeder Tunesier werden in Sachsen als Tatverdächtige geführt! Zudem gelten jeweils 276 Personen aus beiden Volksgruppen als Mehrfach-Intensivstraftäter – d.h., sie haben allein innerhalb eines Jahres fünf Straftaten begangen.

Diese exorbitant hohe Kriminalität zeigt das komplette Versagen der CDU-Asyl-Politik. Es gibt keine Kontrolle darüber, wer nach Deutschland einreist. Damit steht unser Land auch für Kriminelle und Terroristen offen. Deshalb fordert die AfD seit 2013 Kontrollen an den deutschen Außengrenzen.“

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