Kommunalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Gunter Wild: Multikulti in Sachsens Städten ist gescheitert!

Nach Massenschlägereien an drei Tagen hintereinander zu Pfingsten in der Leipziger Eisenbahnstraße, bei denen auch eine Frau lebensgefährlich mit dem Messer verletzt wurde, erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion:

„Laut verschiedener Medienberichte kam und kommt es auf dieser Straße immer wieder zu Verteilungskämpfen unter Ausländern. Meistens geht es dabei um die Vorherrschaft im Drogenhandel. Auch in verschiedenen sächsischen Asylbewerberheimen grassiert inzwischen die Gewalt unter verschiedenen Ethnien und Religionsgruppen. Es ist Sachsens Kommunen nicht länger zuzumuten, dass importierte Kriminalität auf den Straßen eskaliert. Bereits Kanzlerin Merkel musste eingestehen, dass Multikulti gescheitert ist. Im Leipziger Stadteil Neustadt-Neuschönefeld, in dem sich die Eisenbahnstraße befindet, liegt der Ausländeranteil bereits bei über 20 Prozent.

Wer in Deutschlands Städten und Dörfern Schutz und Sicherheit vor politischer Willkür oder Gewalt in seiner Heimat sucht, muss sich auch verhalten wie ein Gast. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Akzeptanz der großzügigen deutschen Ausländerpolitik in der Bevölkerung weiter schwindet. Betroffenen Bürgermeistern empfehle ich, sich an die Fraktion der AfD im Sächsischen Landtag zu wenden. Wir werden dieses Thema immer wieder parlamentarisch ansprechen, um Lösungen zu finden.“

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