Kommunal-Chef: Integration komplett gescheitert – AfD-Position bestätigt

Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, sieht in seiner bayrischen Heimatstadt nur einen „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“ unter den Asylbewerbern. Sehr oft „werden Sprachkurse geschwänzt oder Auflagen der Behörden nicht eingehalten“. „Ein Großteil der Zugewanderten wird auf Dauer in den sozialen Netzwerken bleiben“, kritisierte er in der WELT.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, erklärt:

„Damit bestätigen führende Kommunalvertreter die Position der AfD zur komplett gescheiterten Integration von Asylbewerbern. Es ist hochgradig weltfremd, wenn die CDU und andere Parteien an dem Irrglauben festhalten, alle illegalen Einwanderer wollen sich in Deutschland integrieren und Teil der arbeitenden Gesellschaft werden.

Warum sollten diese das auch tun? Eine durchschnittliche Familie mit drei Kindern erhält kostenlos eine große Wohnung und so viel Hartz-IV-Unterstützung, wie sie aufgrund ihrer fehlenden Qualifikation kaum selbst erarbeiten könnte.

Zudem ist der umfassende Integrationsansatz für alle Asylbewerber von vornherein grundfalsch. Illegale Wirtschaftsmigranten ohne Asylgrund müssen nicht integriert, sondern endlich abgeschoben werden. Die große Masse der Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien und Irak hat nur temporäres Aufenthaltsrecht und muss auf die Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden – der Krieg ist so gut wie vorbei.

Nur die kleine Gruppe tatsächlich politisch Verfolgter hat in Deutschland wirklich Anspruch auf Integrationsleistungen. Doch auch hier muss endlich gelten: Bei geschwänzten Sprachkursen und fehlendem Integrationswillen werden u.a. finanzielle Sanktionen verhängt.“


https://www.welt.de/politik/deutschland/article188420619/Fluechtlinge-Staedtebundchef-Paul-Brandl-sieht-Integration-zwiespaeltig.html

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