Kohleausstieg: De-Industrialisierung und steigende Strompreise dank CDU

Zur Empfehlung der Braunkohle-Kommission zum vorzeitigen Ausstieg aus der Braunkohle erklärt der AfD Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Für die Lausitz ist die Empfehlung der Kohlekommission ein Desaster. Die versprochenen Milliarden für neue Verkehrs-Infrastruktur werden kaum neue Jobs bringen und tausende junge Menschen zur Abwanderung aus der strukturschwachen Region zwingen.

Die ehemalige Wirtschaftspartei CDU macht nun endgültig linksgrün ideologisierte Politik und zerstört die industrielle Basis in der Lausitz und im mitteldeutschen Revier. Zudem kostet der überhastete Ausstieg laut BILD bis zu 78 Milliarden Euro. Schon jetzt zahlen Familien und Unternehmen den höchsten Strompreis in Europa. Nach dem Kohle-Aus werden die Strompreise noch stärker steigen und viele einheimische Betriebe sowie ausländische Investoren aus Deutschland vertreiben.

Komplett irrational wird diese CDU-Politik, wenn nun in Sachsen moderne Kraftwerke abgeschaltet werden und dafür angeblich dreckiger Atom- und Braunkohlestrom aus Polen und Tschechien importiert werden muss, wie jüngst der Chef des sächsischen Wirtschaftsinstituts ifo, Prof. Ragnitz, kritisierte. Zudem ist der Anteil deutscher Braunkohle an der weltweiten CO2-Emmission verschwindend gering – das Weltklima kann nicht von Deutschland beeinflusst werden.

Die AfD hat als einzige Oppositionspartei gegen den vorgezogenen Kohleausstieg, die De-Industrialisierung der Lausitz und weiter steigende Strompreise Position bezogen. Erneut haben die Medien ihren schlechten Ruf gepflegt, indem sie die einzige klare Gegenstimme in der Debatte bisher bewusst verschwiegen haben - so geht ‚Lückenpresse‘.“

 

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