Klima-Terroristen sind keine „Aktivisten“

Mehrere militante „Umweltschützer“ besetzten aktuell im Leipziger Tagebau Schleenhain einen Bagger und blockierten stundenlang den Produktionsbetrieb. In vielen Medien werden diese Gruppen lobhudelnd „Aktivisten“ genannt.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Landesvorsitzender, erklärt:

„Es ist äußerst fragwürdig, wenn sich viele Medien mit diesen militanten Gruppen gemein machen. Unter ihnen befinden sich viele Linksextremisten und organisierte Gewalttäter, wie die bürgerkriegsähnlichen Zustände im Hambacher Forst gezeigt haben. Dort wurden mehrere Polizisten mit Steinen und Fäkalien beworfen und zum Teil schwer verletzt. In Leipzig ist erfahrungsgemäß die radikale linke Szene beteiligt, die von CDU-Polizeipräsident Merbitz seit Jahren gehätschelt wird.

Zudem zeigen die überzogenen Forderungen der sogenannten ‚Aktivisten‘, dass sie nur auf Krawall aus sind. Gerade wurde von der Kohlekommission ein vorgezogener Kohleausstieg vorgelegt, der zehntausende Arbeitsplätze vernichtet, die Kohlegegenden deindustrialisiert, den Strom verteuert und obendrein 100 Milliarden Euro Steuergeld kostet. Dieser gesellschaftliche Kraftakt reicht den Öko-Chaoten immer noch nicht – sie wollen den sofortigen Ausstieg, notfalls mit Gewalt.

Offenbar gibt es zwischen vielen Medien und den Ökofundamentalisten eine gemeinsame geistige Basis. Hier erklären sich die Ergebnisse aus der Journalismus-Forschung: Seit Jahren steht die überwiegende Mehrheit der Journalisten linken Parteien nahe. Dieses innige Verhältnis führt offensichtlich auch zu Sympathien für organisierte Gewalt.“

Bildquelle: Pixabay

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