Keinen erzieherischen Muselmanen-Kauderwelsch in Sachsen-Kitas!

Wie die „Sächsische Zeitung“ berichtet, plant ein freier Träger in der Landeshauptstadt die Anwerbung von Einwanderern aus dem arabischen Raum, um sie als Erzieher in Kindertagesstätten einzusetzen. Insbesondere in Einrichtungen mit einem hohen Ausländeranteil sollen die Flüchtlinge erzieherische Aufgaben übernehmen.

Dazu erklärt Uwe Wurlitzer, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag und schulpolitischer Sprecher:

„Schon wieder kommen ideologisch bunt gefärbte Wolkenkuckucksheimbewohner mit einer weiteren Schnapsidee um die Ecke und torpedieren jede Bestrebung, unsere Kultur zu schützen. Wenn Einwanderer aus arabischen Ländern nun auch noch Kinder aus einem ihnen völlig unbekannten Kulturkreis betreuen sollen, können wir daran keine Vorteile für deutsche Kinder erkennen. Jetzt würde sich die islamische Gentrifizierung auch in den Einrichtungen breit machen, die für die Erziehung und Entwicklung unseres Nachwuchses so eminent wichtig sind – und damit im Kleinen das weiterführen, was in Berlin, Köln und anderen Großstädten tagtäglich zu Negativschlagzeilen führt.

Wir fordern, dass auch ausländische Kinder von deutschen Erziehern oder ausländischen Erziehern mit perfekten deutschen Sprach- und Kulturkenntnissen betreut werden, um die Bildung von Parallelgesellschaften in Kitas zu verhindern. Kinder von Einwanderern sollen bereits im frühen Alter mit unseren Werten, unseren Ansichten, unserer Sprache und unserem kulturellen Verständnis vertraut werden. Da benötigt es keine Erzieher aus dem Morgenland, die daran eventuell gar kein Interesse haben!“

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