Keine Zusammenarbeit mit der CDU Sachsen!

Zu der Debatte um mögliche Koalitionen von CDU und AfD äußert sich der stellvertretende Landesvorsitzende der AfD Sachsen, Siegbert Droese, wie folgt:

"Für mich stellt sich angesichts der derzeitigen Grenzüberschreitungen der CDU die Frage nach einer Koalition mit dieser Partei nicht. Ausgerechnet in Sachsen üben sich die Führungskräfte der Union, insbesondere Kretschmer, Dierks und Wanderwitz, ständig in der Diskreditierung der AfD sowie ihrer Wähler und sind bereit und willig, zwecks Machterhalt mit der Linkspartei zu kooperieren und zu demonstrieren. Das hat der sächsische Wähler am 16. Juni in Görlitz gesehen, wo die CDU im Bündnis mit Linkspartei und Grünen ihren Wunschkandidaten gegen den kompetenteren AfD-Kandidaten Sebastian Wippel durchgedrückt und dabei im 30sten Jahr nach der Friedlichen Revolution schlimme Erinnerungen an die Zeiten von Einheitsfront und Blockparteien geweckt hat. Diese sächsische CDU unter ihrer aktuellen Führung ist mitnichten dazu geeignet, konservative Politik zu machen, und will es offensichtlich auf gar nicht - alles, was für Kretschmer und Konsorten zählt, ist der bloße Machterhalt! Es kann daher nicht das Ziel der AfD sein, dem sächsischen Wähler in Aussicht zu stellen und den Kretschmers in der CDU Hoffnung darauf zu machen, dass die Merkel-CDU eine weitere Legislaturperiode auf der Regierungsbank sitzt! Es muss vielmehr das Ziel der AfD Sachsen sein, im September glaubwürdig für eine Abwahl dieser CDU zu kämpfen! Diese Empfehlung mache ich auch der Basis der AfD, die über etwaige Gespräche mit der CDU zu entscheiden hätte."

Pressekontakt:

Christian Kriegel
Pressesprecher

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