Keine Steuer für Öko-Hamster - Mäuse melken für Bio-Milch!

Die Partei-Nachwuchsorganisation der Grünen, die Grüne Jugend, kann sich eine Katzensteuer vorstellen, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Ein wirklich gelungener, ausbaufähiger Vorschlag! Uns geht er allerdings politisch nicht weit genug. Beispielsweise sollte auch geprüft werden, ob Goldhamster, die im Laufrad Öko-Strom per Dynamo erzeugen, komplett steuerbefreit werden. Als Anschlussveranstaltung nach Pro-Asyl-Demonstrationen sollten zudem vom Steuerzahler alimentierte Kurse im Mäusemelken eingeführt werden. Die dabei gewonnene Milch wird anschließend dem nächsten Biomarkt kostenlos zur Verteilung an Pro-Gender-Kurse gestiftet.

Abgesehen davon, dass so eine Steuer vor allem ältere und alleinstehende Bürger treffen würde, müssten Katzen erst einmal anmeldepflichtig werden, um sie zu besteuern. Das ist nicht kontrollierbar. Deshalb fordern wir - wie bei den Rundfunkgebühren: jeder Haushalt hat künftig eine Katze zu versteuern und im ländlichen Raum mindestens zwei.

Abstruse Forderungen grüngewirkter Politiker kann man ausschließlich mit Sarkasmus begegnen. Solche Themen politisch ernsthaft zu erwägen, spricht deutlich für abhanden gekommenes Denkvermögen. Die Grünen arbeiten mit aller Macht daran, ihren Ruf als Steuererhöhungs- und Verbotspartei nicht nur zu festigen, sondern erfolgreich auszubauen!“

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