Katzendreck-Gestank immer schlimmer. Ministerien lassen Erzgebirger und Vogtländer im Stich!

Laut Sachsens Umweltminister Schmidt gab es bisher allein in diesem Jahr 414 Beschwerden wegen des Gestanks, der aus Tschechien ins Erzgebirge und Vogtland zog. Im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum lediglich 266 Fälle.

Dazu erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Gunter Wild, aus dem Vogtland: „Seit nunmehr über 20 Jahren wabern aus Böhmen regelmäßig Gestankswolken über die Grenze. Und genau so lange versprechen die immer wieder wechselnden Umweltminister Sachsens und des Bundes, sich des Problems annehmen zu wollen. Erfolglos! Es wird nicht gelöst, sondern es verschlimmert sich immer weiter.

Der tschechischen Regierung muss endlich mit Nachdruck klar gemacht werden, dass die gesundheitsgefährdenden Geruchswellen nicht länger hingenommen werden. Die besten Umweltgesetze nützen niemandem, wenn Richtlinien der Luftverschmutzung durch böhmische Industriebetriebe nicht eingehalten werden.“

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