Kassenbeiträge steigen auch „dank“ verfehlter Asylpolitik

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hat angekündigt, dass die Zusatzbeiträge der Arbeitnehmer zum Krankenkassenbeitrag 2017 auf 1,4 Prozent und 2019 1,8 Prozent ihres Bruttolohnes ansteigen werden. Aktuell liegt der Zusatzbeitrag bei 1,08 Prozent.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„Letztes Jahr hatten die Krankenkassen noch Milliarden-Überschüsse. Nun müssen die Beiträge zukünftig massiv angehoben werden. Der Verband beklagt, dass die von der Bundesregierung initiierten Reformen sehr viel Geld kosten würden und zudem die steuerfinanzierten Zuschüsse für die Gesundheitsversorgung von Hartz-IV-Empfängern zu niedrig seien. Des Weiteren wird die Belastung für die Kassen weiter ansteigen, wenn immer mehr anerkannte Asylbewerber arbeitslos und somit auf Hartz IV angewiesen sein werden.

Hier scheint ein unmittelbarer Zusammenhang, der letztendlich dazu führt, dass die Steuerzahler für die fehlgeleitete Asylpolitik gerade stehen müssen, zu bestehen. Hinzu kommt, dass die Bürger dies allein stemmen müssen und damit von der Regierung mal wieder im Stich gelassen werden. Aber auch die gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen treiben die Ausgabenseite in schwindelerregende Höhen, hier wäre die Bundesregierung in der Pflicht, um dem entgegenzuwirken. Verantwortungsvolle Gesundheitspolitik sieht anders aus“

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