Jeder zweite Jugendliche traut sich nicht offen seine Meinung zu sagen!

In einer Forsa-Umfrage stimmte jeder zweite Jugendliche und junge Erwachsene der Aussage zu, man könne in Deutschland zu Themen wie Zuwanderung oder Islam bestimmte Meinungen nicht mehr offen vertreten, ohne als rechts oder rechtsradikal abgestempelt zu werden.

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher, erklärt:

„Hier zeigt sich erneut, wie das Meinungsklima in Deutschland immer intoleranter und autoritärer wird. Nicht wenige ehemalige DDR-Bürger erinnert dieser immer enger werdende Meinungskorridor an düstere Zeiten der Diktatur des Proletariats. Und wieder sind es linke Kräfte in Medien, Kultur und Bildung, die versuchen bürgerliche Ansichten als rechtsradikal zu diffamieren.

Besonders eindrücklich zeigt das die Umfrage unter Jugendlichen. Seit Jahren versucht z.B. die SPD-nahe Lehrergewerkschaft GEW, Schüler mit linker Ideologie zu indoktrinieren. Jugendliche mit kritischen Fragen zum ausufernden Asyl-Missbrauch oder zum Islam bekommen schnell den Bannstrahl der sozialen Ächtung zu spüren. Auch aus diesem Grund haben wir unser SOS-Lehrerportal gestartet, um die Freiheit des Denkens und das Neutralitätsgebot an Schulen zu stärken.“

 

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