Jeden Monat so viel neue Asylbewerber wie eine ganze Kleinstadt: Sachsen drohen Parallelgesellschaften!

Zur Ankündigung von Innenminister Ulbig (CDU), dass Sachsens Kommunen künftig statt bisher geplanter 2000 Asylbewerber nun monatlich mehr als das Doppelte, nämlich 5000 Asylbewerber aufnehmen müssen, erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Gunter Wild:

„Dies macht deutlich, wie hilf- planlos der Innenminister in der heiklen Asylpolitik herumstochert. Schlimmstenfalls kannte er die anschwellende Einwanderungswelle über das Asylrecht aber auch vorher und übt sich darin, durch Salamitaktik die Wahrheit nur scheibchenweise zuzugeben. Dann wäre dies schäbiger Betrug an den Bürgern Sachsens.

Jeden Monat stranden im Freistaat so viele Fremde, wie die Oberlausitz-Stadt Wilthen Einwohner hat. Die allermeisten Asylbewerber sprechen unsere Sprache nicht, haben komplett andere kulturelle Prägungen erfahren und sind religiös meist im Islam gebunden. Dies birgt die Gefahr, dass es in Sachsen demnächst ebenfalls Parallelgesellschaften geben wird wie in den westdeutschen Großstädten Berlin, Köln, Hamburg oder Duisburg. Eine gelungene Integration oder bestenfalls Assimilation ist ebenfalls kaum möglich, da ausreichende Sprachkurse bei diesen Massenunterbringungen nicht durchführbar sind.

Die Vorschläge der AfD nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen, der Umsetzung geltender Asylgesetze und der Dublin-Verträge werden durch die Regierungsparteien komplett ignoriert. Es wird sich dereinst zeigen, dass die AfD wie weiland Kassandra das kommende Unheil voraussah, aber kein Gehör fand.“

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