In West-Sachsen geht die Angst um: E-Auto kostet tausende Jobs

Aufgrund der politisch gewollten Umstellung auf Elektromobilität, entlässt Continental in Limbach-Oberfrohna 850 Arbeiter. Der Geschäftsführer erhob in der Freien Presse deutliche Vorwürfe gegen die CDU-Regierung. Es fehle seit Jahren eine „robuste Industriestrategie“. Die hohen Sozial- und Energiekosten vertreibe die Produktion aus Deutschland.

Thomas Thumm, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Erzgebirge, erklärt:

„In West-Sachsen geht die Angst vor Arbeitslosigkeit um. Laut einer Studie der Uni Duisburg werden deutschlandweit 120.000 Jobs durch E-Autos vernichtet, viele davon im Autoland Sachsen.

Schuld an dieser gefährlichen Entwicklung ist der planwirtschaftlich verordnete Umstieg auf Elektro-Autos. Statt technologieoffen weiter zu forschen und den Markt entscheiden zu lassen, hat sich die CDU-Regierung vorschnell auf das unausgereifte Batterie-Auto festgelegt. Durch immer abenteuerlichere Grenzwerte haben CDU-Politiker die Autoindustrie gezwungen, den preiswerten Verbrennungsmotor vorschnell ins Abseits zu stellen.

Ein zusätzlicher Wettbewerbsnachteil sind die höchsten Strompreise Europas. Ursache ist die verkorkste Energiewende der Bundesregierung.
Die AfD wird weiter dafür kämpfen, dass Industrie und Energiewirtschaft nicht planwirtschaftlich in die Enge getrieben werden und die Bürger unter Wohlstandsverlusten leiden müssen.“

 

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