Immer mehr Waffen: Bürger vertrauen Gewaltmonopol des Staates nicht mehr!

„Immer mehr Dresdner legen sich Kleinen Waffenschein zu, titeln heute die DNN und verkünden, dass allein in den vergangenen zehn Monaten die Anzahl der erteilten Erlaubnisse von 14.516 auf 16.955 anstieg. Die Zahlen stammen aus dem sächsischen Innenministerium.

Dazu erklärt der AfD-Landtags- und Bundestagsabgeordnete Detlev Spangenberg, selbst Vorsitzende eines Schützenvereins:

„Diese, in den vergangenen Monat stetig steigenden Zahlen bei Zulassungen von Kleinen Waffenscheinen und auch bei Sport- und Jagdwaffen belegen eindeutig, dass die allermeisten Bürger kein Vertrauen mehr in das alleinige Gewaltmonopol des Staates haben. Einbrüche und schwere Diebstähle, teils unter Anwendung massiver körperlicher Gewalt, nehmen durch die sperrangelweit offenstehenden Grenzen rapide zu. Bis zu 5,7 Millionen scharfe Schusswaffen befinden sich im Privatbesitz. Dass die Zahlen in Sachsen im Vergleich zum Bundesdurschnitt niedriger sind, zeigt lediglich, dass die Situation hier noch einigermaßen geregelt ist - im Gegensatz zu vielen westdeutschen Regionen.

Mehrfach habe ich auch im Sächsischen Landtag davor gewarnt, Sportschützen und Jäger als potentielle Kriminelle zu stigmatisieren. Von denen geht kaum bis keine Gefahr aus. Das eigentliche Schusswaffen-Problem sind die unzähligen illegalen Waffen, die weder registriert noch kontrollierbar sind – genauso wie deren Besitzer. Darum Grenzen sichern, illegale Asylbewerber ausweisen, Kriminalität wirkungsvoll bekämpfen!“

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