Immer mehr Drogen-Babys in Sachsen – Schmuggler besser aufspüren und härter bestrafen!

Die Zahl der von Crystal geschädigten Neugeborenen steigt immer weiter. Von der zumeist in Tschechien hergestellten Droge ist vor allem Sachsen betroffen. Im Uniklinikum Dresden gibt es besonders viele Crystal-Geburten. Im Regierungsbezirk Chemnitz stieg die Anzahl um knapp 400 Prozent, in Leipzig um 800 Prozent und der Raum Dresden „führt“ mit 1.000 Prozent.“ Laut mehrerer Medienberichte habe es in den letzten drei Jahren bei landesweit etwa 35.000 Geburten pro Jahr jeweils 160 bis 180 betroffene Kinder gegeben.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban:

„Die Dunkelziffer dürfte bei diesen lediglich aktenkundigen Fällen bei Weitem höher liegen. Die Symptome der möglicherweise bereits abhängig zur Welt kommenden Kinder, sind gravierend. Sie sind kleiner und wiegen auch weniger als gesunde Babys. Oft kommen sie auch zu früh zur Welt. Manche Mütter entbinden noch unter dem Einfluss der schrecklichen Droge Crystal.

Um den Vormarsch dieses Rauschgiftes wenigstens deutlich zu bremsen, ist es unvermeidlich wieder verstärkt Grenzkontrollen durchzuführen. Und zwar nicht nur an den regulären Übergängen, sondern es muss auch an der so genannten ‚grünen Grenze‘ patrouilliert werden, um die Schmuggler besser aufspüren zu können. Ertappte Drogenhändler müssen sofort in U-Haft und Gerichte müssen die Gesetzeslage bei Urteilen im Von-Bis-Bereich vor allem im oberen Bis-Bereich ausnutzen. Kinder sind unsere Zukunft, die durch die skrupellosen Machenschaften der Drogenhändler immer stärker gefährdet wird. Beim Schutz von Sachsens Kindern und Jugendlichen hat der Freistaat Sachsen komplett versagt!“

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