Heuchelei beim MDR - Was die einen anschauen sollen, dürfen die anderen nicht hören

Aktuell wirbt das MDR-Fernsehen für die Show ´Ostrock - Zwischen Liebe und Zorn´, die am 5. April 22 Uhr auf Sendung geht.

Carsten Hütter, AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Erzgebirgskreis und sächsischer Vize-Chef der ´Alternative für Deutschland´:

"Man kann über die Verlogenheit des Mitteldeutschen Rundfunks nur verächtlich den Kopf schütteln. Da wird eine Sendung beworben, in der mit den Bands Engerling und Monokel, Stern Meißen, Puhdys und City gesprochen wird. Genau die Bands, deren Musik im MDR-Radio kaum noch zu hören ist, weil englische Oldies das Programm dominieren. Der Gipfel der Unverschämtheit ist, dass man auch noch damit Reklame macht, dass Achim Mentzel in ´Ostrock` Zwischen Liebe und Zorn´ zu Wort kommt, und er zusätzlich am 27. März im Riverboat Gast ist. Dabei hat der Heimatsender den beliebten Moderatoren komplett auf das Abstellgleis geschoben, Achims Hitparade abgesetzt und die dort vertretenen Künstler mit einem Boykott belegt. Es ist nur zu wünschen, dass sich Mentzel die Gelegenheit nicht entgehen lässt, und im Riverboat als Stimme der vielen, vielen Zuhörer auftritt, deren Lieblingskünstler vom MDR verbannt worden sind."

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