Hetzjagden auf Deutsche durch „Schutzsuchende“

Im bayrischen Amberg gab es einen Gewalt-Exzess. Vier junge muslimische Asylbewerber aus Afghanistan, Syrien und Iran prügelten wahllos auf deutsche Passanten ein. Brutale Bilanz: zwölf Verletzte, ein Opfer musste mit Kopfverletzung ins Krankenhaus.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Landesvorsitzender, kommentiert:

„In Deutschland findet eine brutale Hetzjagd statt und Medien, Altparteien und die viel beschworene Zivilgesellschaft schweigen. Es gibt keine Sondersendungen, keine Aufrufe zur Gewaltlosigkeit und keine Gratiskonzerte. Wir erinnern uns: In Chemnitz wurde die Lüge einer Hetzjagd auf Ausländer, verbreitet durch ein fragwürdiges Antifa-Video, sofort von Bundesregierung und Medien übernommen. Offensichtlich wird hier mit zweierlei Maß gemessen.

Es bleiben Fragen? Ist das ein weiterer "Einzelfall", wie von verschiedenen Politikern schon wieder beschwichtigt wird? Warum führen sich angeblich Verfolgte in ihrem Gastland derart aggressiv und undankbar auf? Oder steckt dahinter doch eine weiter verbreitete Verachtung für die Kultur und Bürger in Deutschland?
Michael Klonovsky bringt das Weltbild solcher Migranten treffend auf den Punkt: ‚Wir verachten eure Art zu leben, wir verachten eure lächerliche Friedfertigkeit … wir verachten eure Justiz, die uns doch nichts tun wird, wir verachten euer ganzes überaltertes, wehleidiges, sturmreifes Land‘.

Muslimische Jugendliche, die in autoritären, gewaltaffinen Kulturen aufgewachsen sind, in denen Ungläubige als Menschen zweiter Klasse gelten, werden sich nie in unsere abendländische Kultur integrieren. Dass sollten auch toleranzbesoffene Einwanderungsbefürworter endlich begreifen.“

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