Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag über den Gesundheitsetat, Detlev Spangenberg AfD Mitglied im Gesundheitsausschuß - Deutschland bei der internationalen Hilfe im Gesundheitswesen ganz weit vorn

In ihrem Videopodcast vom April 2018 erklärte Bundeskanzlerin Angelika Merkel, daß Deutschland jährlich 750 Millionen Euro für die globale Gesundheit ausgibt, auch für die Bekämpfung von Krankheiten wie Ebola, Malaria und TBC.

 

Diese enormen Summen müssen in Deutschland von unserer Bevölkerung erwirtschaftet werden. Hilfe ist etwas Großartiges, aber wieso muss diese Hilfe immer überproportional von Deutschland kommen, ohne die Bedürfnisse der eigenen deutschen Bevölkerung ausreichend und angemessen zu beachten? Diese Hilfen haben sich zu einer dauernden Zahllast für Deutschland entwickelt. Wo bleiben die Rechte derer, die diese Leistungen erbringen.

 

In diesem Zusammenhang sei auf das Problem der 4,4 Mio. Kinder hingewiesen, die in Deutschland von Armut betroffen sind, sowie die 6 Mio. älteren Bürger, die unter den Begriff „Altersarmut“ fallen.

 

Mit dem nun angestrebten Migrationspakt wird Zuwanderern eine unkontrollierte Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme gestattet, deren Ausmaße heute kaum zu überblicken sind. Es werden wohl wieder Milliarden sein, die von der deutschen Bevölkerung aufgebracht werden sollen.

 

Wer diesen Pakt unterzeichnet, handelt nicht zum Wohle des eigenen Landes.

Dies haben mittlerweile auch viele andere Staaten erkannt und werden diesem Pakt nicht beitreten.

 

Detlev Spangenberg, MdB

 

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