Handball-Präsident muss wegen AfD-Kandidatur gehen

Handball-Präsident muss wegen AfD-Kandidatur gehen

„Die Spielbezirksleitung Leipzig des Handball-Verbandes Sachsen (HVS) hat mit scharfer Kritik auf die AfD-Kandidatur von HVS-Präsident Uwe Vetterlein reagiert und kündigte die Zusammenarbeit auf“, berichtet aktuell die „LVZ“.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende, Siegbert Droese:

„Bereits seit 2007 übt Uwe Vetterlein das Amt des Handballpräsidenten tadellos aus. Nun tritt er im Dresdner Wahlkreis 4 als AfD-Kandidat zur Kommunalwahl an und beweist dadurch, dass er aktiv an demokratischen Gestaltungsprozessen politisch mitwirken möchte. Eigentlich ein löbliches Vorhaben.

Die Führungsriege des Handballverbandes erklärt nun allerdings scheinheilig, dass sie einerseits politische Meinungen respektiere, andererseits aber keine Grundlage mehr für eine gemeinsame Arbeit sehe. Der Gipfel der Verschlagenheit ist aber, dass diese Ablehnung bereits an die Presse lanciert wurde, obwohl sie erst am Freitag öffentlich gemacht werden sollte.

Es handelt sich hier glasklar um Berufsverbot und Meinungsdiktat gegen politisch Andersdenkende. Kein CDU-Politiker wurde bisher mit der Begründung seines politischen Engagements des Amtes enthoben.

Dieses Vorgehen wurde möglich durch jahrelange Hetzjagden des politisch-medialen Komplexes gegen unsere Partei. Schlägertruppen der so genannten Antifa dürfen sich nun erneut legitimiert fühlen, auch mit Gewalt gegen AfD-Mitglieder und Sympathisanten vorzugehen. Ein weiterer Schritt in Richtung Diktatur und Despotie wurde gegangen.“

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung