Grünen-Fraktionsvorsitzende fordert indirekt Verbot „illegaler Waffen“

Im Interview mit dem „Deutschlandfunk“ sagte heute Morgen die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Göring-Eckardt, über Pläne zu verschärften Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland wörtlich: „Und übrigens eine Sache, die die beiden (Maas & de Mazière, d. Red.) überhaupt nicht besprochen haben: eine Verschärfung des Waffenrechtes. Dass die Waffenlobby es immer noch hinbekommt, dass darüber nicht gesprochen wird, auch Herr Amri hatte ja offensichtlich wieder eine illegale Waffe, ist ein weiteres Armutszeugnis“.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsmitglied Detlev Spangenberg, Vorstand eines sächsischen Sportschützenvereins:

„Verschärfte Waffengesetze helfen laut Grünen-Politikerin Göring-Eckardt also gegen Terroranschläge mit illegalen Waffen. Sicher ist es dem frühen, morgendlichem Zeitpunkt geschuldet, dass der Fraktionsvorsitzenden, einer im Bundestag vertretenen Partei solcher Unfug durch die Lippen rauscht. Für Semi-Intellektuelle sei an dieser Stelle kurz bemerkt, dass es Gesetze gegen illegale Waffen nicht geben kann, weil diese Waffen sonst nicht illegal wären.

Darüber hinaus ist diese Aussage ein erneuter Tritt gegen gesetzestreue Sportschützen, Jäger und Waffensammler, die alle eine Sachkundeprüfung ablegen mussten und darüber hinaus einen Registerauszug vorlegen müssen, der belegt, dass sie gesetzeskonform leben, um überhaupt Waffen besitzen zu dürfen. Dieses faktenneutrale Geschwurbel einer Politikerin verursacht bei mir Fremdschämen für diesen Berufsstand. Ich hoffe, dass die Bundestagsabgeordneten der Grünen nach der Wahl im September in ehrliche Lohnarbeit zurückkehren müssen. Verdient hätten es die Vertreter dieser verbotsfetischistischen Partei allemal.“

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