Grüne sind Paten der nordafrikanischen „Wüstenbanditen“

Tunesien, Algerien und Marokko sind weiterhin keine sicheren Herkunftsländer. Das entschied der Bundesrat am Freitag. Insbesondere die rot-grün regierten Länder lehnten eine Einstufung kategorisch ab. Das BKA stellt in einer Studie fest, dass Algerier, Marokkaner und Tunesier gemessen am Anteil der Zuwanderungszahl deutlich überproportional als Tatverdächtige in den Kriminalitätsberichten auftauchen.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Carsten Hütter:

„Vor mir liegt ein aktueller Reisekatalog. Angeboten wird Marokko, eine Woche All-inclusive, Fünf-Sterne-Hotel, inklusive Flug – für läppische 456 Euro. Bei derartig grober Unverschämtheit greift sich der Bürger an den Kopf: Urlauber können dort also gefahrlos in der Sonne braten, doch für Straftäter aus diesen Ländern kommt eine Rückkehr nicht in Frage, weil es ihnen angeblich an den Kragen geht?

Es sind immer wieder die Grünen und die Linken, die die Weichen für eine anhaltende Überflutung unseres Landes mit Flüchtlingen stellen. Wer so realitätsfern und ignorant gegen deutsche Interessen entscheidet, ist kein Freund Deutschlands, sondern hat es sich zur primären Aufgabe gemacht, dem Land größtmögliches Unglück zuzufügen. Sie haben ihren Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, gebrochen. Sie sind nicht länger geeignet, Vertreter der Deutschen zu sein.

Erstaunlich, dass CDU-Vertreter immer wieder ernsthaft phantasieren, mit den Grünen gemeinsame Politik zu machen. Aber diese Illusion passt perfekt zur politischen Geisterfahrt dieser Regierung.“

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