Großkonzerne verdienen mit der Islamisierung und investieren weiter

Wie der BLICK aus der Schweiz berichtet, produziert Nestlé bereits in über 100 Fabriken „halal“, darunter seit kurzem das Produkt „Toblerone“. Der größte Lebensmittelkonzern der Welt ordnet sich der Islamisierung unter und stellt „mittlerweile jede vierte Nestlé-Fabrik unter Aufsicht der Muftis.“
Siegbert Droese, stellvertretender Landesvorsitzender, kommentiert:
„Um noch mehr Geld zu verdienen, verraten die Konzerne ihre europäische Herkunft und produzieren für das schnellwachsende Halal-Business. In Frankreich - mit rund sechs Millionen Muslimen - hat die Sparte bereits Biolebensmittel überholt.
Lebensmittel- Managern wird geraten, weniger geografisch zu planen, sondern mehr nach Religionszugehörigkeit.
Ich bin gespannt, wann die Aktionäre aufwachen und merken, dass ihre Investitionen die Islamisierung weiter befördern und sie ihren Kindern und Enkelkindern eine Welt überlassen, welche nur die Dschizya – das ist eine Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung - , Vielweiberei und keine Gleichberechtigung der Frau kennt.“

 

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