Grenzkontrollen jetzt – islamistischen Terrorismus wirkungsvoll bekämpfen!

Zum Axt- und Messerangriff eines jungen Afghanen im Zug bei Würzburg erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Ist dieser barbarische Anschlag nun erneut ein bedauerlicher Einzelfall, der nichts mit dem zunehmendem Islamismus nun auch in Deutschland zu tun hat? Attentäter sind für Medien und Politiker der ‚Konsensparteien‘ häufig ‚verwirrte Einzeltäter‘, bei denen ein islamistisches Tatmotiv penibel nachgewiesen werden muss, wobei es keineswegs ausreicht, dass der Täter eine IS-Flagge in seiner Wohnung hatte oder bei seiner Tat ‚Allahu akbar‘ rief. Anders verhielt es sich beispielsweise bei der Messerattacke eines Mannes auf die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker im Oktober, wo "Pegida mitgestochen" hatte, wie etwa SPD-Bundesvize Stegner kurz nach der Tat verkündete. Warum es sich bei den ‚verwirrten‘ Einzeltätern nie um syrische Christen handelt, erklären uns die Medien leider nicht.

Seit Jahren warnt die AfD vor diesen Entwicklungen, die eine direkte Folge der von Merkel & Co losgetretenen unkontrollierten Masseneinwanderung nach Deutschland sind. Deutschland importiert mit den Einwanderern auch die Verhältnisse in deren Herkunftsländern, vor denen die Migranten angeblich hierher geflohen sind. Die AfD ist die einzige Partei in der deutschen politischen Landschaft, die solchen Entwicklungen nachhaltig entgegentritt. Darum Grenzkontrollen jetzt, kriminelle Migranten sofort abschieben, Terrorismus endlich wirkungsvoll bekämpfen!“  

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung